Diese Therapieform kombiniert östliches und westliches Wissen aus Akupunktur und Chiropraktik. Ihr liegt die Annahme zu Grunde, dass der Körper bei einer Unverträglichkeit bestimmte Stoffe „falsch einschätzt“: z.B. kleine gelbe Stäubchen, die Pollen, werden als „feindlich“ eingestuft, und es kommt zu einer Alarmreaktion.

Diese Stressreaktion des Körpers kann sich in den unterschiedlichsten Symptomen äußern, zB: 

  • Migräne
  • Pilzbelastungen
  • Kreislaufprobleme
  • Gereiztheit
  • Müdigkeit
  • Magenschmerzen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Gelenkbeschwerden
  • Autoimmunerkrankungen
  • Parodontose
  • Zähneknirschen
  • und viele andere mehr

Gemäß der Sicht des NAET-Therapeuten können die Unverträglichkeit auslösenden Stoffe durchaus zu den „harmlosen“ oder gesundheitsfördernden Stoffen gehören, wie z.B. Vitamin B, Vitamin C, Calcium, Eisen. Kann der Körper mit diesen oder anderen für das Wohlergehen wesentlichen Stoffen nicht umgehen, teilt er dies „in Körpersprache“ mit, also mit einem Symptom.

Dann ist es wichtig, ihm einen neuen Umgang mit diesen Stoffen zu ermöglichen: Mit Hilfe bestimmter Behandlungstechniken lernt der Körper in der Therapie, diese Stoffe als „nicht gefährlich“ einzuordnen. Er kann fortan ohne Stressreaktionen mit ihnen umgehen. Dieses Prinzip lässt sich auf Nahrungsmittel, Hausstaub, Pollen, chemische Lösungsmittel uvm anwenden.

NAET hilft mit Kinesiologie und einer besonderen Form der Akupressur dem Körper, seine Wahrnehmung der „feindlichen“ Stoffe zu korrigieren. Oft spürt der Patient schon nach wenigen Behandlungen mehr Vitalität und eine deutliche Linderung der Beschwerden.